iTunes Review of “Fé”

Cuban-born, U.S.-based pianist and composer Gonzalo Rubalcaba draws from his classical conservatory  training and his experience playing with Afro-Cuban outfits, including the legendary Orquesta Alagon. The self released  finds Rubalcaba alone at the the keyboard. . Although he’s always been known for his formidable technique, in recent years he has trimmed some of the flash and become more focused. Here, he performs two versions of Miles Davis’ “Blue In Green” that find a nice balance between abstraction  and moody ballad interpretation; the end results are both heady and moving . “Improvisation 1″ and “Improvisation 2″, two pieces based on “Coltrane Changes”- innovative harmonic progressions used by John Coltrane- both dazzle with their speed and precise articulation .   “Joan; the longest track, finds the pianist working in an expansive mode that moves through many sections, and that at times recalls Keith Jarrett. One striking cut, “Oro”, moves between salon-like melodicism and more dissonant passages. Here, Rubalcaba displays a virtuosity that’s as sharp as a razor.

Im Interview: Gonzalo Rubalcaba Den Wurzeln treu geblieben Bosendorfer Magazine

Im Interview: Gonzalo Rubalcaba

Den Wurzeln treu geblieben

Der gebürtige Kubaner Gonzalo Rubalcaba gilt als einer der weltbesten Jazzpianisten. Herbie Hancock adelte ihn einst mit den Worten »Das ist der Klang des 21. Jahrhunderts«. Neben spektakulären Cuban-Jazz-Rock Projekten gehört auch das klassische Klaviertrio zu seinen großen Leidenschaften. Und Rubalcaba liebt die Bösendorfer Flügel.

BÖSENDORFER: Herr Rubalcaba, Sie wurden in Havanna, der Hauptstadt Kubas, geboren und entstammen einer höchst musikalischen Familie. Ihr Vater Guillermo Rubalcaba ist Pianist und Ihr Großvater Jacobo Gonzales Rubalcaba war Komponist. Wer von den beiden hat den jungen Musiker Gonzalo mehr geprägt?

Gonzalo Rubalcaba: Mein Großvater schaffte es, Komponist, Dirigent und zugleich Lehrer zu sein, und zusätzlich zu Beginn des 20. Jahrhunderts die künstlerische Dynamik im Westen Spielt den »Klang des 21. Jahrhunderts«: Der gebürtige Kubaner Gonzalo Rubalcaba. Kubas mit zu prägen. Die Kunstform des von Militärkapellen gespielten »Danzón« hat ihn am meisten geprägt und wurde von ihm wesentlich mitgestaltet. Sein tiefer Bezug zu Disziplin und Übung war nicht allein auf die Musik beschränkt. Er brachte ihn auch in die Familie ein. Mein Vater Guillermo Rubalcaba ist der jüngste von vier Brüdern. Er war bereits in jungen Jahren ein sehr vielseitiger Musiker, aber das Klavier gab ihm den grössten musikalischen Freiraum. Über einige Jahrzehnte hindurch hat er die klassische kubanische Musik, von Danzón, Bolero über Cha Cha Cha, entwickelt, ständig bemüht die unterschiedlichen Strömungen einzufangen. Meine Kindheit war eingehüllt und getragen von meinem familiären Umfeld und wichtigen kubanischen Profimusikern.

BÖSENDORFER: Haben Sie sich frühzeitig für eine musikalische Karriere entschieden?

Gonzalo Rubalcaba: Ich denke schon. Schon in jungen Jahren zeigte ich mein grosses Interesse an Percussion.

BÖSENDORFER: Sie studierten Percussion, Klavier und Komposition am Konservatorium und später am »Havanna Institute of Fine Arts«. Denken Sie gern an diese Zeit zurück? Was haben Sie aus dieser Zeit für Ihre musikalische Karriere mitgenommen?

Gonzalo Rubalcaba: Diese Zeit hat mir sehr geholfen, das theoretische und intellektuelle Handwerkszeug zu erhalten, um eine solide Basis für den Musiker zu schaffen, der ich heute bin. Obwohl konzeptuelle Differenzen und Gegensätze bezeichnend waren zwischen dem klassischen Schulstoff und den Gipfeln zeitgenössischer Musik, habe ich das Wertvollste aus all dem mitgenommen. Eine der wichtigsten Lektionen, die ich dank meiner klassischen Ausbildung gelernt habe, ist, dass ich die Wurzeln meiner musikalischen Herkunft nicht verleugnen darf und immer wieder Gemeinsamkeiten dieser beiden Welten entdecke.

BÖSENDORFER: Wann und warum haben Sie beschlossen, dass Jazz Ihr persönliches, musikalisches Ausdrucksmittel ist?

Gonzalo Rubalcaba: Im Alter von 10, 12 Jahren habe ich Zuhause alte LPs mit Jazzmusik von Benny Goodman, Gene Krupa, West Montgomery, Dizzy Gillespie und anderen Künstlern entdeckt. Meine Aufmerksamkeit war gefesselt vom Klang, den diese Solisten und Bands hervorbrachten. Da wurde die Grenze zwischen erdachter und improvisierter Musik aufgehoben. Mit 12 oder 13 Jahren fand dann ich heraus, dass sich einige meiner Schulfreunde bereits mit Jazz-Improvisation Kubas mit zu prägen. Die Kunstform des von Militärkapellen gespielten »Danzón« hat ihn am meisten geprägt und wurde von ihm wesentlich mitgestaltet. Sein tiefer Bezug zu Disziplin und Übung war nicht allein auf die Musik beschränkt. Er brachte ihn auch in die Familie ein. Mein Vater Guillermo Rubalcaba ist der jüngste von vier Brüdern. Er war bereits in jungen Jahren ein sehr vielseitiger Musiker, aber das Klavier gab ihm den grössten musikalischen Freiraum. Über einige Jahrzehnte hindurch hat er die klassische kubanische Musik, von Danzón, Bolero über Cha Cha Cha, entwickelt, ständig bemüht die unterschiedlichen Strömungen einzufangen. Meine Kindheit war eingehüllt und getragen von meinem familiären Umfeld und wichtigen kubanischen Profimusikern.

BÖSENDORFER: Haben Sie sich frühzeitig für eine musikalische Karriere entschieden?

Gonzalo Rubalcaba: Ich denke schon. Schon in jungen Jahren zeigte ich mein grosses Interesse an Percussion.

BÖSENDORFER: Sie studierten Percussion, Klavier und Komposition am Konservatorium und später am »Havanna Institute of Fine Arts«. Denken Sie gern an diese Zeit zurück? Was haben Sie aus dieser Zeit für Ihre musikalische Karriere mitgenommen?

Gonzalo Rubalcaba: Diese Zeit hat mir sehr geholfen, das theoretische und intellektuelle Handwerkszeug zu erhalten, um eine solide Basis für den Musiker zu schaffen, der ich heute bin. Obwohl konzeptuelle Differenzen und Gegensätze bezeichnend waren zwischen dem klassischen Schulstoff und den Gipfeln zeitgenössischer Musik, habe ich das Wertvollste aus all dem mitgenommen. Eine der wichtigsten Lektionen, die ich dank meiner klassischen Ausbildung gelernt habe, ist, dass ich die Wurzeln meiner musikalischen Herkunft nicht verleugnen darf und immer wieder Gemeinsamkeiten dieser beiden Welten entdecke.

BÖSENDORFER: Wann und warum haben Sie beschlossen, dass Jazz Ihr persönliches, musikalisches Ausdrucksmittel ist?

Gonzalo Rubalcaba: Im Alter von 10, 12 Jahren habe ich Zuhause alte LPs mit Jazzmusik von Benny Goodman, Gene Krupa, West Montgomery, Dizzy Gillespie und anderen Künstlern entdeckt. Meine Aufmerksamkeit war gefesselt vom Klang, den diese Solisten und Bands hervorbrachten. Da wurde die Grenze zwischen erdachter und improvisierter Musik aufgehoben. Mit 12 oder 13 Jahren fand dann ich heraus, dass sich einige meiner Schulfreunde bereits mit Jazz-Improvisation Kubas mit zu prägen. Die Kunstform des von Militärkapellen gespielten »Danzón« hat ihn am meisten geprägt und wurde von ihm wesentlich mitgestaltet. Sein tiefer Bezug zu Disziplin und Übung war nicht allein auf die Musik beschränkt. Er brachte ihn auch in die Familie ein. Mein Vater Guillermo Rubalcaba ist der jüngste von vier Brüdern. Er war bereits in jungen Jahren ein sehr vielseitiger Musiker, aber das Klavier gab ihm den grössten musikalischen Freiraum. Über einige Jahrzehnte hindurch hat er die klassische kubanische Musik, von Danzón, Bolero über Cha Cha Cha, entwickelt, ständig bemüht die unterschiedlichen Strömungen einzufangen. Meine Kindheit war eingehüllt und getragen von meinem familiären Umfeld und wichtigen kubanischen Profimusikern.

BÖSENDORFER: Haben Sie sich frühzeitig für eine musikalische Karriere entschieden?

Gonzalo Rubalcaba: Ich denke schon. Schon in jungen Jahren zeigte ich mein grosses Interesse an Percussion.

BÖSENDORFER: Sie studierten Percussion, Klavier und Komposition am Konservatorium und später am »Havanna Institute of Fine Arts«. Denken Sie gern an diese Zeit zurück? Was haben Sie aus dieser Zeit für Ihre musikalische Karriere mitgenommen?

Gonzalo Rubalcaba: Diese Zeit hat mir sehr geholfen, das theoretische und intellektuelle Handwerkszeug zu erhalten, um eine solide Basis für den Musiker zu schaffen, der ich heute bin. Obwohl konzeptuelle Differenzen und Gegensätze bezeichnend waren zwischen dem klassischen Schulstoff und den Gipfeln zeitgenössischer Musik, habe ich das Wertvollste aus all dem mitgenommen. Eine der wichtigsten Lektionen, die ich dank meiner klassischen Ausbildung gelernt habe, ist, dass ich die Wurzeln meiner musikalischen Herkunft nicht verleugnen darf und immer wieder Gemeinsamkeiten dieser beiden Welten entdecke.

BÖSENDORFER: Wann und warum haben Sie beschlossen, dass Jazz Ihr persönliches, musikalisches Ausdrucksmittel ist?

Gonzalo Rubalcaba: Im Alter von 10, 12 Jahren habe ich Zuhause alte LPs mit Jazzmusik von Benny Goodman, Gene Krupa, West Montgomery, Dizzy Gillespie und anderen Künstlern entdeckt. Meine Aufmerksamkeit war gefesselt vom Klang, den diese Solisten und Bands hervorbrachten. Da wurde die Grenze zwischen erdachter und improvisierter Musik aufgehoben. Mit 12 oder 13 Jahren fand dann ich heraus, dass sich einige meiner Schulfreunde bereits mit Jazz-Improvisation befassten. Ich fühlte, dass das, was sie spielten, voll von dieser jungen Energie war, die den Geist unseres Alters ausmachte, und ich wollte dazugehören.

BÖSENDORFER: Sie haben Kuba 1990 verlassen, haben sechs Jahre lang in der Dominikanischen Republik gelebt, bevor Sie sich in Florida niedergelassen haben. Welche Auswirkungen hatten und haben diese Veränderungen auf Ihre Musik?

Gonzalo Rubalcaba: Der Weg über die Dominikanische Republik in die Vereinigten Staaten brachte und bringt noch immer Erfahrungen und Lernschritte in fast allen Bereichen meines Lebens mit sich. Es ist ein ständiges Verstehen und Herausfinden von allem, der Ausdrucksweise, der Sprache, des Verhaltens und der Geschichte, von allem, was die Menschen geprägt und zu dieser Nation gemacht hat. Als Berufsmusiker ist es sehr wichtig zu wissen, wie sich eine Nation und deren Identität zusammensetzen. Auf diese Art kann ich in ihr leben, sie lieben, sie kritisieren, kann es schätzen, meinen Platz in ihr gefunden zu haben.

BÖSENDORFER: Sie sind ein großartiger Pianist. Wie kam es, dass Sie sich neben der Percussion für das Klavier entschieden haben?

Gonzalo Rubalcaba: Das Klavier war sozusagen mein Ausweg, das benötigte Alter für die Percussionausbildung zu umgehen. Zuerst hatte ich zwei Möglichkeiten: Klavier oder Geige. Es war meine Mutter, die mir das Klavierspiel ans Herz legte. Mit einigen Schwierigkeiten begann ich mit dem Klavierstudium, denn es war ja nicht wirklich mein Wunschinstrument. Keine drei Jahre später verliebte ich mich in dieses kostbare Instrument.

BÖSENDORFER: Sie lieben Bösendorfer Flügel. Was genau mögen Sie an ihnen?

Gonzalo Rubalcaba: Bösendorfer als Hersteller hat einen Teil der Musikgeschichte in Europa geformt, der dann die ganze Welt beeinflusst hat. Bösendorfer ist einer der ernstzunehmendsten Klavierhersteller mit einer sehr konstanten Entwicklung. Die Flügel bieten außer der Bösendorfer Identität dem Spieler auch noch eine Vielzahl von Wegen, den Klang und die Dynamik und sonstige ästhetische Qualitäten nach Wunsch zu erzeugen.

BÖSENDORFER: Sie treten nicht nur solo auf, sondern meistens in Trios oder im Quartett. Was gefällt Ihnen an der Arbeit in der Gruppe?

Gonzalo Rubalcaba: Teamarbeit ist faszinierend und auch notwendig, ähnlich wie das menschliche Bedürfnis nach sozialem Kontakt. Gruppenprojekte bieten eine Ansammlung von Intelligenz, die eine Art dynamische Wiederverwertung und Auffrischung der Informationen erlaubt, die von den einzelnen Gruppenmitgliedern eingebracht werden. Aber natürlich muss dafür »die Chemie stimmen«.

BÖSENDORFER: Sie bilden zuhause auch ein Quintett: Sie sind glücklich verheiratet und haben drei Kinder. Wie verträgt sich Ihre rege Konzerttätigkeit mit Ihrer Eigenschaft als Familienvater?

Gonzalo Rubalcaba: Ich bin mittlerweile seit 23 Jahren mit meiner wunderschönen Frau Maria verheiratet. Eine Ehe, die nach nur zwei Jahre währendem Werben geschlossen wurde. Marias Eltern stammen aus dem Kunst- und Filmgeschäft. Sie ist in einer intellektuellen und künstlerischen Umgebung aufgewachsen und lernte acht Jahre lang klassische Gitarre. Das machte sie allerdings nicht zu ihrem Beruf. Wir haben drei Kinder – Joao 19, Joan 16 und Yolanda 13 Jahre alt – und sie sind der beste Grund, warum wir leben, lieben und besser musizieren. Die drei wachsen in einem künstlerischen Umfeld auf; man wird sehen, inwieweit sie das beeinflusst. Sie sollen jedoch in ihrem Leben das tun können, was ihnen wichtig ist. Maria und ich sind uns einig: das Wichtigste im Leben ist zu tun und zu sein was, wo und mit wem man sein möchte. Eine musikalische Karriere ist nichts Statisches, aber ich hatte stets meine Ehefrau mit ihrem ausgeprägten Familiensinn. Und bei Bedarf hatten wir die Unterstützung meiner Familie. Auch wenn ich nicht immer physisch anwesend bin, so versuche ich doch, ständig in Kontakt zu bleiben. Wenn ich zuhause bin, kümmere ich mich um meine Familie und all ihre Bedürfnisse.

Marion Alexander, Mira Weihs, Rupert Löschnauer

Gonzalo Rubalcaba Interview at Blue Note Tokyo


Question : まずはじめに、日本で演奏した感想をお聞かせください。

Gonzalo: はじめて日本に来たのは91年でした。その後何度も来ていますが、日本で演奏することは、私にとって幸せなことです。日本の聴衆はたいへん熱心に音楽を聴く、興味深い観客です。耳が良く、音楽家に敬意を示してくれるのです。ブルーノート東京はジャズクラブですが、ここでの演奏は、まるで劇場やホールで弾いているように感じられます。ですからいつも気持ち良く、幸せに演奏することができます。

Question : チャーリー・ヘイデン(ベース)との出会いについて教えてください。

Gonzalo: もう20年も前のことです。1985か86年で、私は21か22才ぐらいの時でした。チャーリーはジャズ・フェスティバルでキューバに来ていました。そこで私たちの友情と仕事がはじまったのです。

ゴンサロ・ルバルカバ(ピアノ) 、チャーリー・ヘイデン(ベース)

Question : 今回の公演はピアノとベースのデュオですが、このフォーマットでの演奏は難しいですか。

Gonzalo : 決して簡単なことではありません。けれども私たちは二人で演奏することを快適だと感じています。簡単でないというのは、私たちがジャズ、特にオリジナルのジャズをデュオでやろうとしているわけではなく、ジャンルや形式にとらわれない「音楽」のデュオをやろうとしているからなのです。チャーリーの音楽があったり、私の音楽があったり、北米音楽、キューバ音楽、メキシコ音楽など、たくさんの音楽の影響を受けている音楽です。さらにクラシックの影響、伝統的なラテンアメリカ音楽、北アメリカの音楽の影響など、あらゆる音楽や文化が相互作用している、これが私たちのデュオの面白いところだと思います。

Question : アメリカに住むようになって、キューバとアメリカの間にある政治的な難しさについて感じることはありますか。

Gonzalo: 難しさは40数年前から存在しています。これは不幸にも政治的な問題です。ふたつの国は、文化的に非常に近いのに、政治的には非常にかけ離れています。これが両国の文化的、国民的交流を難しくしていると思います。けれども私はいつか状況が良くなるだろうと信じています。

Question : ヤマハピアノの印象をお聞かせください。

Gonzalo: もう何年ヤマハを使っているかな・・・。たぶん7年ぐらい使っていると思いますが、ヤマハピアノは毎年、進歩していると感じています。おそらくヤマハが常にピアノをより良いものにしていこうという使命感を持っているからでしょう。私はヤマハと仕事ができて幸運だと思っています。
私はピアノが持つ様々なトーン、様々なダイナミックス、異なったカラーを深く掘り下げることが大好きです。その追求にヤマハのピアノは欠かすことができません。

Question : ヤマハのサポートについてどんな感想をお持ちですか。

Gonzalo: これ以上求めるものがないほど素晴らしい。ピアノを送ってくれと電話をすればいつでも送ってくれる。しかも、素晴らしいコンディションのピアノを送ってくれる上に、熟練した技術者まで派遣してくれるのです。日本だけでなく、アメリカでも、ヨーロッパでも素晴らしいサポートを受けています。このことは、音楽家、特にピアニストにとって大変重要なことです。ヤマハがサポートしてくれるという安心感は何ものにも代え難いものです。ヤマハと一緒に仕事ができることにとても感謝しています。
そして付け加えたいのですが、ヤマハの技術者はみな、ミュージシャンの要求や批評、意見に対する理解が早いのです。そして、いつもヤマハピアノについてどう思うか、どうしたらより良くなるかを私に尋ねます。ヤマハピアノのクオリティの高さは、そういう日々の努力にあるのだと思います。

Question : ヤマハピアノのタッチはいかがでしょうか。

Gonzalo : タッチはとてもバランスがとれています。非常に均一です。そして鍵盤の戻りが非常に素速い。しかも雑音を出しません。そして柔らかすぎず、固すぎずバランスが良く、まさに完璧です。

Question : ジャズを演奏する時にピアノに求めるものは何ですか。

Gonzalo : 私がピアノの前に座って一番始めに探すのは、音色です。ジャズだけでなく、それがクラシックであろうと、民族音楽であろうと、一番大切なのは、音色なのです。私はタッチを犠牲にしてでも、音色のいいピアノを選びます。演奏する時に多彩な音色が出せるピアノを優先します。
特に今チャーリーとデュオで演奏をしていて、私たちは音楽的な答え、調和を見い出ださなくてはいけません。そうでなければ、ピアノとベースだけで1時間演奏するのは非常に難しいのです。カラーやテクスチャーの微妙な変化が出せないピアノでは、力強さや繊細さのない単調な演奏になってしまうでしょう。

Question : ピアノに様々な音色を求めている、ということなのでしょうか。

Gonzalo: ピアノは私にとってオーケストラなのです。ピアノはたったひとつの楽器ではなく、美しいハーモニーを生むことができるすべてなのです。リズムをつくったり、打楽器的な音を出して違ったラインやフリンジ(飾り)や音楽的なテクスチャーを作ったり。これらは私がピアノから生み出すもので、オーケストラのようなものです。私にとって、ピアノは、単なるひとつの楽器ではないのです。

Question : 今後の活動の予定を教えてください。

Gonzalo: 今年は予定がたくさんあります。ブルーノートで2枚のアルバムを録音します。1枚は7月にカルテットで、年末にはソロで。それから、いまシンフォニーを2曲、書き終えるところです。来年演奏したいと思っています。
もちろんツアーは続けます。この公演が終わったらアメリカに戻り、2週間後に行うカルテットでのヨーロッパツアーの準備をします。夏にはまたチャーリーとでヨーロッパに行く予定です。また、ソロピアノのコンサートで自分の音楽と19世紀、20世紀初頭のキューバの作曲家の音楽を演奏します。こちらはジャズではなく、クラシックの曲ですが。

Question : 近作ではシンセサイザーなどの電子楽器を導入なさっていますね。

Gonzalo: 音楽的な必要性があるときには使います。私は音を深く追求するのが好きなのです。ですからシンセサイザーや電子楽器を手にしたら、パラメーターを変えて、プリセットプログラムにはない音を作り出すのです。これは自分自身の世界を作ろうとする試みです。

Question : ヤマハのピアノに欠けているものを挙げるとすれば何でしょうか。

Gonzalo : 欠けているもの・・・。足りないのは、時間かな。10年か15年前、ヤマハピアノのトーンはちょっと鼻に詰まったようで、音は明るすぎるという印象でしたが、この点はどんどん良くなったと思います。
でもヤマハピアノに本当に足りないのは、いいピアニストだと思います。常にピアノが進歩するような助言を与えるピアニスト。創造性と想像力に富んだミュージシャン。才能、インスピレーションのあるミュージシャン、変えたい、新しいものを作りたいという情熱のあるミュージシャンが、もっと必要です。

Question : 音楽を志す若者にアドバイスをいただきたいのですが。

Gonzalo : 私はいつも、才能に加えて規律正しさが大切だ、と言っています。私は才能と規律のふたつが良い結果を生むのだと思っています。作曲にしても、演奏にしても、音楽には精神的なものが必要だということに気がつかなければいけません。お金や名声を得るための単なる仕事ではなく、人間として成長するために役立つものです。これが音楽をする上で重要なことだと思います。
私にとって、音楽は宗教のような意味を持っています。それは幸せでない時に幸せにしてくれ、寂しい時に幸福にしてくれ、孤独な時にそばにいてくれるものです。(Cuando no estoy feliz, me hace feliz. Cuando estoy triste, me hace feliz. Cuando estoy solo, me acompaña.) そしていつも物事を深く考えさせるものなのです。これが私のメッセージです。

Question : 最後に、ゴンサロさんにとって、ピアノとは何でしょうか。

Gonzalo : 常に私の人生でした、というよりも音楽が私の人生でした。人生のあらゆる点において、私の救いだったと思います。音楽は病気の時、癒しを与えてくれました。笑いたい時にも音楽を求めました。泣きたい時にも音楽を求めました。そして、音楽とは自分を決して裏切らない、数少ないもののひとつです。

Question : 今日の対話で、ゴンサロさんの音楽への敬虔な気持に感銘を受けました。

Gonzalo : そうありたいといつも思っています。逆に音楽に不誠実でいることは難しいことです。自分が自分の音楽に誠実ではない時、観客はそれに気がついてしまうでしょう。ステージに上がったら、自分が言いたいことを観客に納得してもらわなければいけません。だからこそ音楽に誠実でなければいけないのです。

Profile

ゴンサロ・ルバルカバ [Gonzalo Rubalcaba]
1963年5月27日、キューバのハバナ生まれ。ピアニストの父に英才教育を受け、幼い頃からパーカッションとピアノを学んだほか、作曲や楽理などの正式教育を受ける。10代中盤からピアニストとして演奏活動を始め、民族音楽からジャズまで幅広くプレイ。89年ベーシスト、チャーリー・ヘイデンと共演、’90年にスイスのモントルー・ジャズ祭に出演。’91年には日本企画の第2作『ブレッシング』を録音。アルバムの発表直後にマウント・フジ・ジャズ祭に出演し、本邦公式デビューを飾った。’93年5月には、国交の途絶えたアメリカ・ニューヨークで初公演を実施。音楽界からばかりでなく、文化的、政治的注目を浴びた。’96年からアメリカに起居し、トップ・クラスのジャズミュージシャンと共演。同時に自身のトリオを率いて全米や欧州も巡る精力的な活動を続けてきた。チャーリー・ヘイデンのアルバム『ノクターン』(ユニバーサル ミュージック)が、第44回グラミー(’01年度)の「最優秀ラテン・ジャズ・アルバム賞」に輝いた。

Joseph Alonso says: I want to be like Gonzalo!

LIVE 2010 Courtesy of Przemek Woźny

Shape of My Heart – Katia Labèque – EPK

Gonzalo Rubalcaba Quintet 42 Voll-Damm Festival Internacional de Jazz de Barcelona Teatre-Auditori de Sant Cugat 13 de Noviembre, 2010


Cita el sábado en Sant Cugat para escuchar a Gonzalo Rubalcaba, uno de los pianos de referencia de la rica escuela cubana. Porque Rubalcaba forma parte de esos músicos que habitan en el olimpo del establishment del jazz. Él es uno de los nombres de cabecera de la discográfica Blue Note (su presidente, Bruce Lundvall, avanzó su visita a Barcelona para poder asistir al concierto) y un pianista altamente valorado por todo el espectro jazzístico, sobre todo por la crítica más refinada (no miramos a nadie).

Aun así, poco riesgo para tanto nombre. Las elegantes composiciones de Rubalcaba y sus chicos, o quizá las interpretaciones que el quinteto lleva a cabo, parecen frías y difíciles de vivir desde la distancia de un gran auditorio. De todos modos, hay que constatar que un público más que atento asistió mesmerizado al despliegue técnico y de control de sonido del que hizo gala Rubalcaba, que rubricó el concierto con dos bises en solitario, Con Alma y El Manisero. Antes de ello, hora y media llena de composiciones propias (incluida alguna pieza firmada por el saxofonista Yosvany Terry) y ajenas de artistas de referencia como Horace Silver. A la salida, el debate estaba abierto: para más de uno (el propio Lundvall incluido), se trataba de una noche memorable; pero también hubo quien echó de menos una pizca más de sal y pasión escénica.

Gonzalo Rubalcaba Al Piano

Gonzalo Rubalcaba (2000)-Mediatheque Jazz

http://www.montrealjazzfest.com/multimedia-fr/video.aspx?id=944

Piano Solo Cite’ de la Musique

SAMEDI 11 SEPTEMBRE 2010 20:00

visuelGonzalo Rubalcaba Piano Solo Gonzalooooo, Cubain que l’on ne pourrait imaginer que festif, capable, en un éclair, de passer de la virtuosité la plus folle au susurrement le plus doux. Dans l’épreuve du feu de l’exercice en solitaire, son génie prend une toute autre épaisseur. Pouvant littéralement tout jouer, Rubalcaba n’est que plus touchant dans cette mise à nu de son art, vaste toile où résonne l’art de Frank Emilio, McCoy Tyner ou même Robert Schumann ! Qu’il soit volubile ou en retenue, le pianiste de La Havane est une saga à lui seul. Sa virtuosité a beau être démoniaque, son style est toujours d’une beauté formelle sans équivalent.

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